Schlafstörungen

Bei Schlafstörungen unterscheidet man:

  • Einschlafstörungen: Sie liegen außergewöhnlich lange wach, oft stundenlang, bevor sich der Schlaf einstellt
  • Durchschlafstörungen: Sie erwachen häufig und ohne erkennbaren Grund wie Harndrang oder Durst, und es fällt Ihnen schwer, wieder einzuschlafen
  • frühmorgendliches Erwachen: Sie erwachen zwei oder mehr Stunden vor der gewohnten Zeit, und können nicht mehr einschlafen, obwohl Sie weiterhin müde sind

Hinzu kommt bei wiederholten Schlafstörungen die Angst davor, dass man wieder nicht gut schlafen kann. Ein Teufelskreis entsteht.

In vielen Fällen ist eine Schlafstörung eine Begleiterscheinung einer anderen Erkrankung. So geht zum Beispiel fast jede depressive Erkrankung mit Schlafstörungen einher, oft zeigen sich Schlafstörungen sogar als erstes Symptom der depressiven Störung.

Wichtig ist daher, vor der Behandlung genau abzuklären, ob die Schlafstörung Folge einer anderen Erkrankung ist, oder als eigenständiges Krankheitsbild zu behandeln ist.

Jeder Mensch hat eine sehr subjektive Wahrnehmung darüber, ob sein Schlaf ausreichend und gut ist. Daher lässt sich allgemeingültig nicht festlegen, welche Schlafdauer „normal“ ist, und ab wann wir von einer Schlafstörung sprechen. Entscheidend ist das individuelle Empfinden des Betroffenen.

Wenn Sie unter Schlafstörungen leiden, rufen Sie mich an, oder schreiben Sie mir eine Email. Wir finden dann gemeinsam heraus, ob und und wie ich Ihnen weiterhelfen kann.